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Gewaltfreie Kommunikation

Wie gelingt es, ohne Schuldzuweisungen, Urteile oder Verletzungen zu kommunizieren?

 

Sprache ist ein mächtiges Werkzeug. Die Art, wie wir kommunizieren sowohl mit uns selbst als auch mit unseren Mitmenschen, nimmt Einfluss auf unser eigenes Emfpinden und auf zwischenmenschliche Beziehungen, die wir pflegen.

 

Gewaltfreie Kommunikation ist gleichbedeutend mit einfühlsamer Kommunikation. Sie richtet den Blick auf die Bedürfnisse, die hinter einem Verhalten oder einem Gefühl stecken. Emotionen wie Frustration und Wut liegt oft ein unerfülltes Bedürfnisse zugrunde. Fühlen wir uns gesehen und verstanden, sind wir zufrieden mit uns selbst, entspannt bis hin zu glücklich. 

Unsere Gefühle sind die Tankanzeige für unsere Bedürfnisse.

Kommunikation ohne Schuldzuweisungen oder Verletzungen ist möglich, wenn wir uns klar und ehrlich ausdrücken und gleichzeitig dem anderen respektvoll und empathisch begegnen.

Konflikte entstehen häufig durch Missverständnisse infolge unausgesprochener Wünsche und Gefühle und durch ein Zuhören ohne zu hinterfragen.

Bei der Lösung von Konflikten ist es hilfreich, die Gefühle auszudrücken. Zum einen erhält das Gegenüber dadurch die Chance zu erkennen, welches Bedürfnis hinter dem Unmut steckt und letztlich zu dem Konflikt geführt hat. Zum anderen erhält unser Gegenüber durch das klare Äußern von Emfpindungen, Wünschen  und Bedürfnissen die Möglichkeit, selbst offen über seine oder ihre Gefühle und Bedürfnisse zu reden.

Gewaltfreie Kommunikation ist eine Form des Miteinanders, durch die  Missverständnisse ausgeräumt und Verurteilungen und Verletzungen vermieden werden können.

Sie ist geprägt von intensivem Zuhören, Respekt und Empathie.

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