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Gesprächstherapie nach Rogers

"Die Heilung beginnt, wenn Du Dir selbst erlaubst zu sein, wer Du wirklich bist."

Carl Rogers

Die Gesprächstherapie bietet einen geschützten Raum, in dem Vertrauen und Respekt den Rahmen für unsere Gespräche bilden. Es gibt kein Richtig oder Falsch - alles kann gedacht, gesagt, gefühlt und gelebt werden. Hier können Sie sich selbst annehmen und Ihre eigenen Gefühle, Verhaltensweisen und Bedürfnisse akzeptieren.

 

Oft kommen Menschen zu mir, die unter dem ständigen Druck leiden, sich an die Normen, Werte und Lebensziele anderer Menschen anpassen zu müssen. Sie haben diese so sehr verinnerlicht, dass sie nicht die Möglichkeit haben, sie selbst zu sein. Als Folge unterdrücken Sie häufig eigene Wünsche und Bedürfnisse, was langfristig zu Beeinträchtigung der Lebensqualität bis hin zu psychischen Störungen führen kann. 

Unser Selbstwerterleben und unser Selbstvertrauen haben großen Einfluss auf unsere Gefühle und Stimmungen, unser Denken und unser Verhalten anderen gegenüber. Selbstsicherheit und Selbstvertrauen spielen eine entscheidende Rolle im Umgang mit Leistungsdruck, zwischenmenschlichen Konflikten, Stress und  Rückschlägen.

Das Ziel der Gesprächstherapie ist Selbstakzeptanz und die Stärkung Ihres Selbstwertes und Selbstvertrauens. Auf dieser Basis können Sie Fassaden abbauen, Sie selbst sein und sich von anderen Personen oder Umständen abgrenzen. Ohne das ständige Gefühl „ich soll“ oder „ich muss“ können Sie selbst entscheiden, wann und wie sie handeln möchten oder eben auch nicht.

Anlässe für die Gesprächstherapie können vielfältig sein, z.B.

  • Ängste

  • Lebenskrisen

  • Anpassungs- und Belastungsstörungen

  • leichte bis mittelschwere Depressionen

  • psychosomatische Erkrankungen

  • Konfliktsituationen im privaten und beruflichen Bereich

  • Schlafstörungen

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